Aktuelles aus dem Wahlkreis

Hier nimmt Maja Lasić in unregelmäßigen Abständen zu aktuellen Entwicklungen im Kiez Stellung.

Kostenfreie Mietsprechstunde am Dienstag, 13. April

13. April 2021:

Haben Sie Probleme mit Ihrem Vermieter? Zahlen Sie trotz Mietendeckel zu viel Miete? Dann sind Sie damit nicht allein! Stellen Sie unserer versierten Fachanwältin Ihre Fragen rund um Ihre Mietangelegenheit in meine Mietsprechstunde. Der Beratungstermin findet als Videokonferenz oder am Telefon statt. Zur Terminvereinbarung schreiben Sie einfach eine Email an info@maja-lasic.de

MÄDEA aus Gesundbrunnen gewinnt Louise-Schröder-Medaille 2021

15. März 2021:

Das interkulturelle Zentrum für Mädchen und junge Frauen MÄDEA erhält die Louise-Schröder-Medaille – benannt nach der ersten und bisher einzigen Berliner Bürgermeisterin.

Seit 20 Jahren fördert MÄDEA die selbstbewusste und aktive Teilhabe von Mädchen am öffentlichen Leben. Ebenso wie die SPD-Politikerin Schroeder vor 100 Jahren setzen sie sich für die Gleichstellung von Frauen ein. Ich gratuliere von ganzem Herzen. Und ich kämpfe dafür, dass in Berlin ab Herbst eine BürgermeisterIN ins Rote Rathaus zieht.

https://www.parlament-berlin.de/de/Das-Parlament/Louise-Schroeder-Medaille?fbclid=IwAR0cZYdmbAJ5JVwIeStVhflaLMLgWQKl4L1EbC5YKg4sj0felc_GPGbd-QA

https://www.stiftung-spi.de/projekte/maedea/

Digitale Sprechstunden mit Maja oder unserer Fachanwältin für Aufenthaltsrecht am 17. Dezember

17. Dezember 2020:

Am 17. Dezember bin ich den gesamten Tag im Wahlkreis unterwegs. Ich widme mich unter anderem den Herausforderungen am Nettelbeckplatz. Er wird von unterschiedlichen Gruppen genutzt, woraus Konflikte entstehen – nicht zuletzt für die Kita. Im Austausch mit der Kita-Leiterin und Vertretern des Bezirksparlaments werde ich nach Lösungen suchen. Neben dem Nettelbeckplatz nehme ich den Verkehr im Sprengelkiez sowie das Areal rund um das orangene Ufo, das ehemalige Diesterweg-Gymnasium, in den Fokus. Dieses Gelände darf nicht als Parkplatz oder Müllhalde missbraucht werden. Ebenso wenig ist die Swinemünder Straße für Autos gedacht.

Am Abend können Sie persönlich mit uns in den Austausch treten. Unsere versierte Fachanwältin Frau Schairer steht Ihnen für Fragen rund um Beschäftigungserlaubnis, Einbürgerung, Ausweisung, etc. zur Verfügung. In der klassischen wenn auch digitalen Sprechstunde können Sie mir Fragen
stellen und Anregungen geben.

Ich freu mich darauf!

Anmeldung für die Sprechstunden:
(030) 35 52 98 27 oder info@maja-lasic.de

Pop-Up Radwege in Mitte einrichten

13. Mai 2020:

Der Radverkehr wächst stetig an. Es braucht dringend mehr Platz, damit sich Menschen freier und sicherer im Verkehr bewegen können.

Daher begrüßt der Kreisvorstand der SPD Mitte die Initiative der SPD Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung  umso mehr und fordert, dass das Bezirksamt in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz auf geeigneten Straßen bzw. Straßenabschnitten geschützte temporäre Radverkehrsanlagen einrichtet, um mehr Platz für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen zu schaffen und andere Verkehrsmittel zu entlasten.
Es sollen insbesondere Strecken gewählt werden, die die bestehenden Fahrradrouten ergänzen. Bei Strecken, die an Nachbarbezirke anschließen, ist nach Möglichkeit ein abgestimmtes Vorgehen zu wählen. Wir fordern mehr #PopUpBikeLanes für #Mitte!

Den kompletten Wortlaut des Beschlusses gibt es hier.

Corona-Pandemie in Berlin Mitte – Informationen und Unterstützung

27. März 2020:

Die Corona-Pandemie ist zurzeit allgegenwärtig. Von vielen Stellen wurden bereits Maßnahmen getroffen um die Folgen abzufedern. Durch die große Tragweite der Krise gerät oft in Vergessenheit, dass es engagierte Akteure im Kiez sind, die am Ende betroffen sind. Daher habe ich gemeinsam mit meinen sozialdemokratischen Kollegen im Abgeordnetenhaus und meiner örtlichen SPD-Gliederung eine Aktion gestartet, um gerade mit diesen Menschen in Kontakt zu kommen. Unsere Gesprächsziele sind vielseitig: Egal ob es nur um eine Einschätzung der aktuellen Lage geht, ob wir fehlende Informationen beschaffen oder ob wir die Betroffenen an die richtige Stelle für ihr Problem vermitteln. Wichtig ist es mir zu zeigen, dass Solidarität gerade in einer Krise keine Phrase, sondern festes Programm und Lösung ist. Gerne stehen wir auch Ihnen zur Verfügung!

Wo finde ich Informationen?

SPD-Abgeordnete in Mitte vernetzen sich:

Schwerpunkte: Kommunales/ Bezirk/ Finanzen

Bruni Wildenhein-Lauterbach

Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses

Ralf Wieland

Schwerpunkt: Gesundheit

Thomas Isenberg

Einladung zur Aufenthaltssprechstunde

04. Dezember 2019:

Haben Sie Fragen zum Thema Aufenthaltsrecht in Deutschland? Gibt es zum Beispiel Probleme mit Ihrem Visum oder lhrer Beschäftigungserlaubnis. Haben Sie Fragen zu Einbürgerungen, Ausweisungen oder zum Umgang mit Behörden?

Um Ihre Fragen zu beantworten, stehen wir Ihnen zur Seite.

Mit Informationen und Beratung durch die versierte Fachanwältin Frau Schairer. Bei einem kostenlosen, 15-minütigen Beratungstermin in unserem Bürgerbüro in der Brunnenstraße 73, 13355 Wedding.

Helfen Sie uns, indem Sie:

Alle benötigten Unterlagen zum Termin mitbringen
Sich anmelden unter info@maja-lasic.de oder 030/3552 9827

Reaktivierung der Liegenschaft Putbusser Straße 12 als Schulstandort – ein guter Kompromiss

22. November 2019:

Es ist vollbracht! Nach acht langen Jahren wird die Puttbusser Straße 12 endlich als Schulstandort reaktiviert. Am 21. November 2019 wurde der politische Meilenstein hierfür gelegt: Der von der SPD Fraktion in Berlin Mitte, den Grünen und den Linken gemeinsam erarbeitete Antrag zur Reaktivierung des Schulstandortes und Schaffung einer weiterführenden Sekundarschule, wurde von der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) beschlossen:

Die Liegenschaft Puttbusser Straße 12 wird maßgeblich als Schulstandort reaktiviert und gemeinsam mit den beteiligten Akteuren vor Ort u.a. PS Wedding und unter Einbeziehung der BVV gemeinsam entwickelt.

Dabei wird das bisherige Bestandsgebäude durch den Denkmalschutz vor dem Abriss bewahrt und damit als Kern des neuen Schulstandortes erhalten.

In den nächsten Monaten wird geprüft, auf welchem Weg ein Teil der Fläche an PS Wedding übergeben werden kann, damit auf der Teilfläche Angebote entstehen können, die zur sozialräumlichen Öffnung der Schule beitragen.

Hintergrund der Reaktivierung ist der steigende Schulplatzbedarf im Bezirk. Um das Defizit zu reduzieren, ist die Schaffung neuer Kapazitäten somit zwingend erforderlich und hat absolute Priorität. Da der bisher vorgesehene Schulstandort in der Sellerstraße aufgrund von Bedarfen von Bayer selbst in den nächsten Jahren nicht erbaut werden kann, streben wir eine möglichst schnelle Abgabe der Fläche in der Puttbusser Straße an die HOWOGE und Einbeziehung in einer der frühen Tranchen der Schulbauoffensive. Wenn alles gut läuft, dürfen wir schon vor 2021 auf das Ende des Stillstandes auf dem Gelände hoffen.

Ich freue mich sehr, dass wir in dem Konflikt rund um das Gelände der Puttbusser einen Schritt weiter sind. Jetzt muss schnell gehandelt werden, damit schon ganz bald die dringend benötigten Schulplätze zur Verfügung gestellt werden können.

Online Umfrage zum Thema Verkehrsberuhigung

07. November 2019:

Verkehrspolitik ist im Wedding ein Dauerthema – Beschwerden über zu schnell fahrende und falsch parkende Autos und über Fahrer, die sich nicht an die StVO halten sind regelmäßig auf der Tagesordnung. Insgesamt nimmt der motorisierte Verkehr und die dadurch resultierende Umweltbelastung stetig zu. Auch mich erreichen regelmäßig Beschwerden, egal ob Swinemünder -, Antonstraße oder Nordufer; die Liste der schwierigen Verhältnisse zwischen Autos und den anderen Verkehrsteilnehmern ist lang. Im Oktober 2019 wurde das Thema der Verkehrslenkung und -reduzierung in der Bezirksverordnetenversammlung Mitte diskutiert. In einem Antrag, der sich an das Bezirksamt wandte, sollte die Möglichkeit Poller als Diagonalsperren auf bestimmten Kreuzungen aufzustellen, geprüft werden.

Als mögliche Standorte, die das Bezirksamt prüfen soll, wurden wie folgt genannt:

1) Lortzingstraße/Putbusser Straße
2) Strelitzer Straße/Stralsunder Straße
3) Antonstraße/Ecke Prinz-Eugen-Straße
4) Bellermannstraße/Ecke Grüntaler Straße/Ecke Stettiner Straße

Die Tatsache, dass sich diese Kreuzungen in meinem Wahlkreis befinden, gepaart mit den mir zugetragenen Schwierigkeiten, habe ich folglich zum Anlass genommen, eine Umfrage auf Facebook ins Leben zu rufen. Bei dieser einwöchigen, nicht repräsentativen Umfrage, die vom 23. – 30. Oktober 2019 lief, wollten wir prüfen, ob eine Maßnahme – in diesem Fall das Aufstellen von Pollern als Diagonalsperren – von der Bevölkerung als sinnvoll betrachtet wird, oder eben nicht. An der Umfrage nahmen insgesamt 165 Teilnehmer teil (Ø 23,5 Teilnehmer pro Tag). 71% der Teilnehmer (117 Teilnehmer) wünschen sich eine Maßnahme („Ja, find ich gut“), 29% (48 Teilnehmer) denken nicht, dass eine Maßnahme den Verkehr nachhaltig beruhigt („Nein, bringt nichts“).

Darüber hinaus gab es für die Teilnehmer*innen – neben der reinen Abstimmung – die Möglichkeit, weitere Kommentare und Hinweise zu verfassen. Diese Chance wurde rege in Anspruch genommen. Zusammenfassend wurde wie folgt kommentiert: Stralsunder,- Jasmunder,- Trift-, Sprengel-, Samoa- und Tegelstraße wurden als „kritische“ Straßen deklariert. Prinz-Eugen-/Ramlerstraße/Swinemünder auch, insbesondere aufgrund der Tatsache, dass sich dort drei Kitas und eine Grundschule befinden. Es gab aber auch kritische Stimmen bezüglich der bisherigen Vorschläge, die zum Teil als nicht sinnhaft erachtet wurden, wie die Ecke Antonstraße/Prinz-Eugenstraße. Als Alternative zu den Pollern wurden auch Bodenwellen oder zum Beispiel die Schließung der Gericht- und Müllerstraße genannt. Die Schlichtung des derzeitigen Konflikts zwischen Radfahrern und Fußgängern und ÖNV auf der einen Seite und den motorisierten Individualverkehr auf der anderen Seite war einem Teilnehmer besonders wichtig.

Schlussfolgernd lässt sich festhalten, dass die hohe Resonanz eindeutig zeigt, dass das Thema viele Bürger*innen beschäftigt. Poller können sehr sinnvoll sein, um ein Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Gruppen der Verkehrsteilnehmenden herzustellen. Entscheidend ist dabei wo – denn nicht jede Stelle ist hierbei gleich sinnvoll, wie die praktischen Rückmeldungen zeigen. Die Ergebnisse dieser Umfrage werden wir zum einen der Bezirksverordnetenversammlung zur Verfügung stellen, zum anderen, werden wir sie zum Anlass nehmen, weiterhin explizit auf Bürgerbeteiligung zu setzen. Denn nur gemeinsam -Hand in Hand – können wir langfristig für eine bessere Verkehrssituation – gerade auch in meinem Wahlkreis – sorgen. Wir bleiben dran am Thema und danken allen für die rege Teilnahme.

Einladung zur Mietsprechstunde

12. August 2019:

Sind Sie der Meinung, dass es für den Berliner Mietenwahnsinn keine Lösung gibt? Falsch! Auf eine Initiative der Berliner SPD hin, hat der Senat Eckpunkte zum sogenannten Mietendeckel verabschiedet, der wirken wird: Wir wollen für fünf Jahre die Mieten „einfrieren“ und damit dem massiven Mietenanstiegen einen ersten Riegel vorschieben. Wenn Sie darüber hinaus Fragen haben, z.B. zu Ihrer Mieterhöhung, Nebenkostenabrechnung oder sonstigen Fragen des Mietrechts wollen wir Ihnen mit einer kostenlosen Beratung durch unsere versierte Mietrechtsanwältin Frau Bochmann helfen.

Bitte vereinbaren Sie telefonisch oder per Mail einen Beratungstermin und bringen Sie alle benötigten Unterlagen zum Termin mit. Ich freue mich auf Sie!

Der Mietendeckel kommt!

18. Juni 2019:

Der Mietendeckel kommt ab 2020. Fünf Jahre lang werden die Mieten in Berlin nicht mehr steigen. Der Berliner Senat hat diese Woche die Eckpunkte des Mietendeckels beschlossen.

Wir als SPD stehen fest an der Seite der Mieter*innen. Für sie machen wir Politik. Der Mietendeckel ist der richtige Weg.

Neue Kontaktstelle am Leo für Suchtgefährdete

Heißt jetzt anders, ist aber immer noch Knorke – die neue Kontaktstelle von Fixpunkt. Damit gibt es am Leopoldplatz endlich wieder die von uns als SPD Berlin-Mitte lange geforderte Anlaufstelle für Suchtgefährdete.

Spielhallen in Brunnenstraße geschlossen

Die vielen Spielhallen im Kiez nerven uns alle. Um so erfreulicher, dass das von der SPD initiierte Spielhallengesetz auch beim mir im Wahlkreis greift und gleich zwei Spielhallen in der Brunnenstraße schließen mussten.

Auszeichnung für Schülerzeitung der Humboldthain-Grundschule

Die Schülerzeitung „Kiezwelt“ der Humboldthain-Grundschule wurde dieses Jahr als beste Berliner Schülerzeitung in der Kategorie Grundschulen ausgezeichnet, nachdem sie 2010/11 schon toller zweiter wurde. Dabei stach sie, wie der Wedding, besonders durch ihre Vielseitigkeit hervor. Eine schöne Art, den gerade heute so wichtigen Umgang mit Medien ganz praktisch zu lernen. Gratulation!

https://www.berlin.de/…/pressea…/pressemitteilung.779731.php

Verkehrskonzept für das Brunnenviertel

Nach Beschwerden von Anwohnerinnen und Anwohner ist der Gleimtunnel bis voraussichtlich zum Sommer für den Autoverkehr gesperrt. Auch ich erhalte immer wieder Beschwerden über verkehrswidriges und gefährliches Verhalten von Autofahrerinnen und Autofahrern. Wir brauche für das Brunnenviertel endlich Verbesserungen mit Parkaumbewirtschaftung, höherer Kontrolldichte, sicherer Gestaltung von Verkehrsüberwegen usw.

Integrationspreis für Kita Omas Garten

Ich freue mich, dass mit der Kita Oma’s Garten E.V. eine Einrichtung aus meinem Wahlkreis auf Wunsch der SPD-Fraktion Berlin Mitte den Integrationspreis der Bezirksverordnetenversammlung Mitte erhalten hat!  Mit dem Preis werden integrationsfördernde Projekte und Initiativen mit hoher und nachhaltiger Wirkung ausgezeichnet. Mit ihrem langjährigen Engagement sind Omas Garten und Frauenzukunft e.V. mehr als würdige Preisträger.

Alpha-Siegel für AWO-Frauenladen

Ich gratuliere dem Frauenladen der AWO Berlin-Mitte in der Groninger Straße 28 zur Verleihung des Alpha-Siegels. Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zeichnet damit Einrichtungen aus, die sich besonders auf Menschen mit Lese- und Schreibschwierigkeiten einstellen und sie unterstützt. Nicht nur hier leistet der Frauenladen eine tolle Arbeit!

Jubiläum Gleimoase

Auch wenn es die Gleim-Oase bereits seit 1985 gibt: Hätten Holger Eckert und Dunja Berndt vor acht Jahren nicht deren Patenschaft übernommen, wäre es längst keine „Oase“ mehr. Es ist Engagement wie dieses, dass unseren Kiez so lebenswert macht!

Fraktion vor Ort vom 12.-14.09.2018 – Bezahlbares Wohnen im Wedding

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

der Wedding wird immer attraktiver. Leider hat dies oft Mietsteigerungen zur Folge. Immobilien werden teuer modernisiert oder an Investorinnen und Investoren verkauft. Viele Menschen befürchten daher zurecht Verdrängung.

Wir als SPD versuchen dem entgegenzuwirken, etwa durch die Mietpreisbremse, neue Milieuschutzgebiete und mehr bezahlbaren Wohnraum der städtischen  Wohnungsbaugesellschaften. Schließlich soll der Wedding ein Wohnort für alle bleiben!

Aber bauen unsere Wohnungsbaugesellschaften schnell genug? Wie gehen wir mit Konflikten zwischen der Nutzung für Kultur, Gewerbe und Wohnen um? Was bringt Milieuschutz? Reicht die beschlossene Erhöhung der Mietzuschüsse? Über all das möchte ich mit Ihnen bei verschiedenen Veranstaltungen und Vor-Ort-Besuchen sprechen.

Ihre individuellen Probleme sollen aber nicht zu kurz kommen: Haben Sie Probleme mit Ihrem Vermieter? Drohen Ihnen Mieterhöhungen durch eine Modernisierung? Dann kommen Sie zu meiner kostenlosen Mietsprechstunde und lassen sich von der Mietrechtsanwältin, Frau Bochmann, beraten.

Den Flyer mit dem kompletten Programm finden Sie hier.

Zukunft der Seniorenfreizeitstätte gesichert

Dank des gemeinsamen Einsatzes von mir und vielen Akteuren aus dem Kiez steht es nun endlich fest: Die Seniorenfreizeitstätte Jahresringe e.V. in der Stralsunder Straße bleibt eine Senioreneinrichtung und wird nicht, wie zeitweise erwogen, eine Kita. Außerhalb von Veranstaltungen der Seniorinnen und Senioren stehen die Räumlichkeiten im Einverständnis mit Jahresringe e.V. auch weiterhin anderen Nutzergruppen zur Verfügung.

Rückblick auf die Aufenthaltssprechstunde

Am 13. Juni habe ich zur ersten Aufenthaltssprechstunde in mein Bürgerbüro eingeladen. Gemeinsam mit der Rechtsanwältin Frau Schairer, ihrem Mitarbeiter Herrn Reschke und Frau Malas, die uns als Übersetzerin unterstützte, konnten viele Fragen im Zusammenhang mit Asyl, Aufenthaltstiteln, Familienzusammenführung und der Erteilung von Visa besprochen werden.

Die hohe Nachfrage aller interessierten Bürgerinnen und Bürger hat uns alle überwältigt. Deshalb werden wir die  Aufenthaltssprechstunde zusammen mit der Rechtsanwaltskanzlei Schairer demnächst regelmäßig anbieten!

Zukunft der Arbeit – Kiezspaziergang durch das Brunnenviertel

Der Wedding ist und bleibt vielfältig! Innovationen, kreative Köpfe und verschiedenste Arbeitsformen hat das Brunnenviertel zu bieten. Am 6. Juni durfte ich gemeinsam mit Frau Anja C. Wagner (FrolleinFlow) dem Happylab Berlin und Ahoy!Berlin einen Besuch abstatten. Unser Kiez zeigt eindrucksvoll auf, wie Co-Working Spaces und moderne Werkstätten als kreative Orte die Zukunft der Arbeit verändern können. Das beweist ganz eindeutig: Es lohnt sich, seinen Kiez besser kennenzulernen!

Fraktion vor Ort am 25. April 2018 – Schulen im Wedding

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn, liebe Eltern,

unsere Stadt wächst, wir erwarten ca. 80.000 Schülerinnen und Schüler mehr an unseren Schulen in den nächsten 7 Jahren. In manchen Bezirken ist die Antwort einfach – wir bauen Schulen.

Aber was machen wir im Wedding, wo es eh an Flächen mangelt? Ist es eine Lösung, dass bestehende Schulen durch Anbauten und Container immer größer werden und es dennoch zu wenig Unterrichtsräume und Plätze in der Kantine gibt?

Und wie sieht es aus mit Sanierungen? Kann die Großsanierung der Ernst-Reuter-Schule auch pädagogische Chancen mit sich bringen? Ich glaube die Antwort ist „ja“ und ich möchte gerne mit Ihnen über Chancen und Risiken des Wandels an Weddinger Schulen sprechen.

Hierzu besuche ich am 25. April 2018, gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, und Vertreterinnen und Vertretern der Fachöffentlichkeit, drei Weddinger Schulen mit unterschiedlichen Herausforderungen und Profilen.

Ich stehe aber natürlich auch allen anderen Fragen rund um unsere Kieze zur Verfügung und freue mich daher, Sie bei Kaffee und Kuchen beim Seniorencafé oder beim Infostand zu begrüßen. Hier finden Sie den vollständigen Info-Flyer.

Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit! Ich freue mich auf Sie.

Ihre Maja Lasić

Ein Ort für alle – Eröffnung des neuen Bürgerbüros im Brunnenviertel

Nach langer Suche hat Maja Lasić in der Brunnenstraße 73  den perfekten Ort für ihr Bürgerbüro gefunden. Es soll ein „Ort für alle“ sein, an den sich die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Sorgen und Wünschen wenden und an dem sie für Gespräche und Austausch zusammenkommen können. Zur Eröffnung des Bürgerbüros findet am 17. November ab 17 Uhr ein kleines Get-Together in der Brunnenstraße 73 statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen.

Regulär ist das Bürgerbüro montags von 14 Uhr bis 20 Uhr und dienstags bis freitags von 11:30 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Sprechstunden mit Maja Lasić finden ab 2018 jeden ersten und dritten Montag im Monat von 18 Uhr bis 20 Uhr sowie jeden zweiten und vierten Freitag im Monat von 11 Uhr bis 13 Uhr statt. Im Dezember gibt es außerdem Sprechstunden von Maja Lasić am 1. Dezember von 11 Uhr bis 13 Uhr und am 11. Dezember von 18 bis 20 Uhr. All Infos und Termine sind auch hier zu finden.

Wildes Parken im Brunnenviertel

Wildes Parken vor Feuerwehrzufahrten, zu wenig Parkplätze für Anwohnerinnen und Anwohner – immer wieder erreichen mich Beschwerden über die Parkplatzsituation im Brunnenviertel. Wie meine schriftlichen Anfrage beim Senat u.a. gezeigt hat, brauchen wir unbedingt eine höhere Kontrolldichte. Auch die von mir schon längere geforderte Parkraumbewirtschaftung könnte hier Sinn machen. Ich will mich daher zusammen mit der SPD-Fraktion Berlin Mitte​ für deren Prüfung einsetzen.

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Leo für alle

Mein Motto „Leo für alle“ bedeutet auch, dass sich alle auf und rund um den Leo wohl und sicher fühlen können. Wie mir Gespräche mit vielen Bürgerinnen und Bürgern zeigen, ist dies derzeit nicht der Fall. Deswegen werde ich weiter für eine mobile Wache auf dem Leo kämpfen, auch wenn diese laut der Antwort auf meine schriftliche Anfrage vom Senat derzeit nicht geplant ist.

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Abgabe des Grundstücks Ex-Diesterweg-Gymnasium beschlossen

Endlich: Die Schaffung von bezahlbaren Wohnungen und Räumen für eine sozio-kulturelle Nutzung auf dem Gelände des ehemaligen Diesterweg-Gymnasiums, für die auch ich mich immer stark gemacht habe, kann losgehen. Auf Vorlage von SPD-Sportsenator Andreas Geisel hat der Senat am 10. Oktober 2017 die Abgabe des Geländes in der Putbusser Straße beschlossen. Neuer Eigentümer wird die städtische Wohnungsbaugesellschaft degewo.

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Schrottimmobilien trotz Wohnungsnot?

Mieten steigen während leerstehende Immobilien verkommen, wie hier auf dem Bild im Sprengelkiez. Dagegen müssen wir vorgehen können.
Ich befürworte daher die Überlegungen des Senats, solche Immobilien von Treuhändern sanieren und vermieten zu lassen – natürlich auf Kosten der Eigentümerinnen und Eigentümer.

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Unterstall für Droschkenpferde

Auch die Haltung von Pferden gehört zu meinem Zuständigkeitsbereich, zumindest in meinem Wahlkreis. So habe ich auf Bitte einer Bürgerin hin über eine schriftliche Anfrage Informationen über einen Pferde-Unterstall herausgefunden. Ich möchte natürlich nicht, dass es Droschkenpferden in ihrem Heimat-Stall schlecht geht, nachdem sich dank des Einsatzes der SPD-Fraktion in der letzten Legislatur deren Haltung insgesamt verbessert hat. Inwiefern es in bei dem Unterstall in meinem Wahlkreis zeitnah Nachbesserungen oder Konsequenzen geben wird, will ich nun in Zusammenarbeit mit der SPD-Fraktion Berlin Mitte in der Bezirksverordnetenversammlung herausfinden.

Mehr bezahlbarer Wohnraum in der Usedomerstr.

Der Senat hat am Dienstag seine weitergehenden Pläne zu Sanierung und Instandhaltung von Schulen sowie zum Schulneubau bekanntgegeben. Demnach sollen bis zu vier bezirkliche Schulsanierungs-GmbHs gegründet werden, um die Bezirke zu entlasten. Weiterhin soll eine Gesellschaft als mittelbare landeseigene Planungs- und Projektsteuerungsgesellschaft gegründet werden, die die Stadtentwicklungsverwaltung bei Neubau- und großen Sanierungsmaßnahmen von mehr als 10 Mio. Euro entlasten soll.
Wir beraten heute über die Schulbauoffensive im Bildungsausschuss und ich freue mich, dass auch Weddinger Schulen wie die Ernst-Reuter-Schule bald saniert werden.

Gesagt. Getan. 100 Tage eine für alle im Wedding.

Die ersten 100 Tage des neuen Senats sind vorbei. Auch für mich ist es Zeit, eine erste Bilanz meiner Arbeit als Ihre Wahlkreisabgeordneten zu ziehen. Infos zu meinen Erfolgen als bildungspolitische Sprecherin finden Sie hier. An dieser Stelle möchte ich mich auf meinen Wahlkreisarbeit konzentrieren.Eröffnung Medienwerksatt Gesundbrunnen (1)

Konzepte für die Aufwertung des Schulsstandortes Ernst-Reuter- und Gustav-Falke-Schule

Zweijähriger AufscHimmelbeet m. Evahub der Umbaumaßnahmen der Gerichtshöfe, damit ein für alle Seiten gangbarer Weg gefunden werden kann

Zügiger Neubau der Turnhalle für die Vineta-Grundschule damit das ehemalige Diesterweg-Gymnasium zeitnah zum Wohn- und Kulturort umgebaut werden kann.

Kein Alkoholverbot aber besseres Platzmanagement auf dem Leopoldplatz

Dauerhafte und einvernehmliche Lösung für das Himmelbeet, entsprechenden dem jüngsten Beschluss der SPD Mitte und der Bezirksverordnetenversammlung in der letzten Legislatur.Vineta-Grundschule2 (Nutzung erlaubt)

Aufschub der Modernisierungsmaßnahmen der gesobau in der Sparrstraße 45/46 und eine wohlwollende Prüfung von Härtefällen mit dem Ziel individuelle und einvernehmlichen Lösungen mit den Mietparteien zu finden.

Kampf für eine Erhöhung der WBS-Quote auf 50 Prozent beim Neubau der degewo in Usedomer / Ecke Wattstraße 128 – trotz bereits erfolgten Baubeginn.

Einsatz bei der BSR  für eine Wiedereinführung von der kostenlosen Abholung von Sperrmüll sowie einen Runden Tisch mit Weddinger Vertreterinnen und Vertretern

Mehr als 30 Treffen mit Bürgerinnen und Bürgern und viele Vorort-Besuche bei Vereinen und Organisationen